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Hauptstadt der Dübener Heide... - Nein, wahrscheinlich nicht, aber immerhin ist die Kurstadt am Rande der Heide Namensgeber des Landstriches. Die Dübener Heide liegt ca. 40 km nordöstlich von Leipzig. Sie erstreckt sich von Eilenburg im Süden bis hinauf nach Gräfenhainichen am Nordrand der Heide. Bad Düben, Torgau und Pretzsch bilden weitere Punkte rund um die Heide.

Bad Düben ist Kurstadt und hat als solche nicht nur einiges im medizinischen Bereich zu bieten. Es gibt auch reichlich Sehenswertes in Bad Düben. Sogar Napoleon hat es in die Kustadt verschlagen. Im Jahre 1813 war er wohl dort, wie eine Inschrift an der Mauer der Burg Düben verkündet. An einem "11./10.", möglichweise ist damit der 11. Oktober gemeint. Die Burg Düben wurde im Jahre 981 als Burg Dibni erstmals urkundlich erwähnt, im Jahre 1631 schlug Gustav II. Adolf von Schweden hier sein Quartier auf.

Nicht weit von der Burg entfernt findet sich die Bergschiffmühle, ein sehenswertes Stück Technik! Bereits 1686 wurde die "Schiff Mühle auf dem Muldestrohm" genannte Mahlanlage urkundlich erwähnt. Heute ist sie ein Denkmal, kann besichtigt werden und steht in der Burggartenanlage.

Unser Spaziergang durch Bad Düben führte uns in die Innstadt mit dem schönen Rathaus, entlang einiger hübscher Seen am Kurgelände des Ortes, bis hin zu einen alten Bockwindmühle. Dann hatten wir noch das Örtchen Schnaditz besucht und dort das Schloss und die idyllisch gelegene Kirche eingefangen.

Bad Düben an der Mulde ist auf jeden Fall einen Besuch wert!


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